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Roman
Edition Art Science, Wien – St. Wolfgang 2008
ISBN 978-3-902157-51-5
Ein Israeli, dessen Eltern einst rechtzeitig vor der Okkupation Österreichs durch Nazi-Deutschland aus Wien geflüchtet sind, kommt in die ›Stadt seiner Väter‹. Hier wird er einerseits mit einer Vergangenheit konfrontiert, die in seinem bisherigen Leben kaum eine Rolle gespielt hat, aber auch mit der Fremdsicht auf den Nahostkonflikt. Diesem, wie auch der zunehmenden Radikalisierung der israelischen Gesellschaft ohne Bereitschaft zu einer dauerhaften Lösung wollte er mit seiner Reise nach Wien entkommen, wobei ihm anfangs noch unklar ist, ob er lediglich einer Auszeit bedarf oder der Aufenthalt zur letzten Station seiner Lebensreise würde. Eine späte Liebe scheint ihm die Entscheidung zu erleichtern.
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Neu-Edition
Roman einer Gegend
Edition Art Science, Wien - St. Wolfgang 2008
ISBN 978-3-902157-40-9
Als im Februar 1945 rund 500 sowjetische Soldaten, vorwiegend Offiziere,
aus dem Todesblock des Konzentrationslagers Mauthausen im oberösterreichischen
Mühlviertel in der Gewissheit ausbrachen, man würde sie
hier das Kriegsende nicht erleben lassen, wurde die gesamte Bevölkerung
der Gegend aufgerufen, sich mit der SS an der Jagd auf die Ausbrecher
zu beteiligen. Nur allzu viele machten bei der Verfolgung und Ermordung
mit, teils begeistert, teils aber auch aus Angst, sie könnten
durch Absenz unangenehm auffallen. Ganz wenige übten Menschlichkeit
und verbargen Ausbrecher, die die Flucht zu ihnen geführt hatte.
Der Roman geht der Frage nach, was Menschen dazu bringt, in einer
solchen Situation auf die eine oder andere Weise zu handeln.
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Roman
Bibliothek der Provinz, Weitra 2001
ISBN 3 85252 357 57
Andreas Kiesewetter, dessen erster Roman zum Bestseller wurde, findet,
er sollte diesem einen Zweitling folgen lassen. Da er immer wieder
gute Ideen hat, aber befürchtet, sie könnten ihm entfallen,
bevor er noch dazukommt, sie zu verwerten, engagiert er einen Arbeitslosen,
ihm ein Arbeitsjournal zu führen. Zuletzt ist aber dieses Arbeitsjournal,
von dessen Schreiber mit einzelnen Kommentaren versehen, das Einzige,
was vom Projekt bleibt.
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Roman
Bibliothek der Provinz, Weitra 1997
ISBN 3 85252 163 7
Ein Beamter des irakischen Verteidigungsministeriums wird nach Wien
geschickt, um vom Eigentümer einer Chemiefabrik, die Komponenten
zur Produktion von Giftgas in den Irak Saddam Husseins geliefert hat,
nun aber nicht auf einschlägigen schwarzen Listen aufscheinen
will, Schweigegeld abzuholen. Bevor er jedoch das Land wieder verlassen
hat, wird der Unternehmer ermordet. Da der Iraki befürchtet,
er könnte der Verdächtige sein, nach dem die Polizei sucht,
sieht er sich plötzlich in einem fremden Land auf der Flucht.
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Roman einer Gegend
Bibliothek der Provinz, Weitra 1995
ISBN 3-85252-072-X
Als im Februar 1945 rund 500 sowjetische Soldaten, vorwiegend Offiziere,
aus dem Todesblock des Konzentrationslagers Mauthausen im oberösterreichischen
Mühlviertel in der Gewissheit ausbrachen, man würde sie
hier das Kriegsende nicht erleben lassen, wurde die gesamte Bevölkerung
der Gegend aufgerufen, sich mit der SS an der Jagd auf die Ausbrecher
zu beteiligen. Nur allzu viele machten bei der Verfolgung und Ermordung
mit, teils begeistert, teils aber auch aus Angst, sie könnten
durch Absenz unangenehm auffallen. Ganz wenige übten Menschlichkeit
und verbargen Ausbrecher, die die Flucht zu ihnen geführt hatte.
Der Roman geht der Frage nach, was Menschen dazu bringt, in einer
solchen Situation auf die eine oder andere Weise zu handeln.
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